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So, 2022 ist fast durch die Tür. Die Tore der Garage21 werden jetzt auch ein paar Tage dichtgemacht. Zeit, inne zu halten, das Öl zu wechseln und ein paar Zündkerzen an den Weihnachtsbaum zu hängen …

Was war das für ein beklopptes Jahr! Da denkste, der Pandemie-Kram ist endlich durch, da kommt’s noch dicker. Doch auch dieser Wahnsinn wird enden und der Botox-Zar zum Teufel gehen. Nun denn, konzentrieren wir uns auf die schönen Erlebnisse 2022, und davon gab es reichlich. Endlich durften wir uns alle wiedersehen, konnten zusammen feiern und abhängen. Ob am Glemseck, beim Wheels and Wake, auf der Kölner Messe, den diversen Harley-Meetings, der Custombike-Show in Bad Salzuflen oder auf den vielen kleinen Treffen, wir hatten jede Menge Spaß.

In der Garage21 hat man gehört, dass 2023 alles besser werden soll

Dazu konnten wir das 30-jährige unserer CUSTOMBIKE fett feiern und unsere DREAM-MACHINES in die Hände eines neuen Chefredakteurs übergeben. Auch unsere Abo-Queen Barbara hat sich in den Ruhestand verabschiedet und sämtliche Verwaltungsaufgaben an Claudia übergeben. Und nicht zuletzt durften wir auch in diesem Jahr die spannendsten Geschichten über unser aller liebstes Hobby erzählen, tolle Motorräder zeigen und klasse Menschen kennenlernen. Für 2023 wünschen wir uns, dass das genau so weitergeht … und vielleicht noch, dass das Papier wieder ein bisschen günstiger wird 🙂

Und nun ist es auch für uns Zeit, kurz durchzuatmen. Wir sind wir per Mail und Telefon in den nächsten Tagen nur eingeschränkt erreichbar, Heftbestellungen werden aber normal bearbeitet. Aboabteilung und die Redaktionen nehmen dann ab 2. Januar wieder Fahrt auf. Euch vielen Dank für die Unterstützung in diesem verrückten Jahr. Haut rein, bleibt gesund und habt euch lieb! Wir sind ganz bald zurück und freuen uns auf alles, was kommt.

Fröhliche Weihnachten wünscht,
das gesamte Team der Garage21

Arbeitet seit 1996 für den Mannheimer Huber Verlag, gehört seit 2005 zum festen CUSTOMBIKE-Magazin-Team und steuert seit 2013 das ansonsten männerbevölkerte CUSTOMBIKE-Schiff als Chefredakteurin. Beruflich hat sie jeden großen und kleinen Customtrend der letzten zwanzig Jahre mitgemacht, glaubt aber letztlich an den Erfolg von Bodenständigkeit und Konstanz – auch die Maxime für die Arbeit an Deutschlands ältestetem Magazin für umgebaute Motorräder. Sie selbst pflegt beste Kontakte in die Umbau- und Schrauberszene, nicht nur in Deutschland, weiß meistens genau, wer gerade an was baut, und berichtet mit Vorliebe über die Geschichten hinter den Motorrädern und über echte Petrolheads, die das Customizing von ganzem Herzen leben. Fürs private Zweiradglück genügt ihr eine Honda CB 400 Four, mit Baujahr 1977 gerade mal ein Jahr älter als die Chefin. Aktuell steht die Honda allerdings auf der heimischen Hebebühne und soll bald in neuem Glanz erstrahlen – a bikers work is never done.