Harley-Davidson Fat Boy – DevenKiller 7

Schwarz und böse sieht sie aus, die Harley-Davidson Fat Boy. Streetlegal ist sie trotzdem!

Es war eine Begegnung mit dem unter Bikern stadtbekanntesten Polizisten von Mannheim. Auf der Jagd nach unzulässig modifizierten Big Twins winkte der in der Langen Rötterstraße eine schwarze Harley raus. Seine Frage zur Begrüßung: »Wollen Sie gleich bezahlen oder wollen wir erst noch diskutieren?«

Neuer Ansatz bei der Fat Boy: nicht selber frickeln

Fehlgriff. An dieser Harley sollte auch der Wachtmeister sich die Zähne ausbeißen. Alles eingetragen, alles legal. Damals war es eine 103er Breakout.

Der Tieferlegungssatz kommt von Müller, der Kennzeichenhalter von HeinzBikes

Michael von der Milwaukee Crew Mannheim hatte über die vielen Jahre seiner Biker-Karriere dazugelernt. Als er dann vom Japan-Chopper auf Harley umstieg, wusste er, dass man ihn von nun an im Visier haben würde. Also gar nicht erst selber frickeln, sondern gleich seriös bauen lassen, war sein neuer Ansatz.

Beste Komponenten

Das gilt auch für diese 114er Fat Boy von 2021. Die Komponenten von KessTech, Kodlin, Müller und Thunderbike haben sie nicht zu einem Schleudersitz gemacht, der seinen Besitzer im Fall der nächsten Kontrolle aus dem Straßenverkehr wirft.

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DM 2/26
Die Klappen-Schalldämpfer von KessTech sind elektronisch geregelt und immer legal

Ein Einzelstück ist sie trotzdem. Und zwar eines, dass nun genau so ist, wie er sich sein Traumbike wünscht. Schwarz, böse – und trotzdem legal. Nur zu schrauben gibt’s jetzt leider nichts mehr für ihn.

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CB 1/26




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Fotos: Carsten Heil
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