Eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Customizer Dirk Oehlerking war ein langgehegter Wunsch von Yamaha, nun hat es geklappt. »Das Bike ist eine willige Umaubasis und taugt für viele Stilrichtungen. Der Umbau von Kingston zeigt das sehr gut«, erklärt auch Shun Miyazawa, europäischer Produktmanager von Yamaha.

Kingston Custom Yamaha Café Bobber

Oehlerking entschied sich beim Bau seiner XV für den aktuellen Stil der flachen Cafe Bobber, also klassische Bobber, die aber mit Cafe-Racer-Details spielen. »Das Bike eignet sich für beide Stile perfekt, also habe ich sie einfach kombiniert«, erklärt Dirk. Bemerkenswert an der »The Face« ist dabei, dass Oehlerking es schaffte, das Bike optisch massiv zu verändern, ohne groß zu cutten und zu schweißen.


Kingston Custom Yamaha Café Bobber

Zahlreiche Teile für die XV entstanden direkt in Dirks Werkstatt, so zum Beispiel die kleine Lampenmaske, der eigens designte Luftfilterdeckel, die Sitzbank-Heck-Kombination sowie diverse Einfassungen und Halterungen für Fußrasten, Tacho oder Bremshebel. Seine eigenen Teile, die Dirk in Zukunft auch Kunden anbieten wird, kombinierte er mit bestem Material von außerhalb, wie dem LSL-Stummellenker, motogadget-Instrumenten oder den Rücklichtern Marke Highsider. Das Finish geben Shinko-Weißwandreifen und die knackige Megaphon-Auspuffanlage. So beweist »The Face« am Ende eindringlich, dass eine aktuelle XV 950 hervorragend zum Customizing taugt.

Kingston Custom Yamaha Café Bobber


Info
www.kingstoncustom.blogspot.de